FRIST VERLÄNGERT BIS 20.MAI!SIE HABEN NOCH EIN WENIG MEHR ZEIT, IHRE EINREICHUNG FERTIG ZU GESTALTEN.Wir haben in den letzten Tagen gemerkt, daß viele von Ihnen aufgrund der Osterferien, des Salone del Mobile und der kurzen Bewerbungsfrist in Zeitnot geraten. Um es ihnen einfacher und damit den Wettbewerb spannender zu machen, haben wir beschlossen, die Bewerbungsfrist bis zum 20. Mai zu verlängern.
Sie können bis zu diesem Stichtag eine neue Einreichung anlegen oder auch Ihre bereits vollfertigte Bewerbung bearbeiten.
|
20. April 2013 Grußwort von Dr. Philipp RöslerDer „Preis der Preise“: Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2013Gutes Design lohnt sich: Es macht Marken unverwechselbar und stärkt das unternehmerische Profil. Viele deutsche Anbieter leisten Herausragendes auf diesem Gebiet. Sie überzeugen mit Gestaltungsqualität, Gebrauchswert, technischen Innovationen, ökologischer Qualität sowie einem starken gestalterischen Gesamtkonzept. Solche Höchstleistungen verdienen besondere Anerkennung. Die kreativsten Ideen werde ich auch in diesem Jahr wieder mit dem Designpreis der Bundesrepublik Deutschland prämieren. Eine Auszeichnung mit besonderem Renommee: Für diesen staatlichen „Preis der Preise“ kann sich nur qualifizieren, wer zuvor schon in einem anderen Designwettbewerb erfolgreich war. Ich freue mich, wenn Sie sich auch in diesem Jahr der Herausforderung des Wettbewerbs stellen und wünsche Ihnen für Ihre Teilnahme viel Erfolg. Ihr Dr. Philipp Rösler |
|
3. März 2013 Willkommen zum DESIGNPREIS DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND 2013Der Wettbewerb ist eröffnet!Gutes Design zeichnet sich durch vielseitige Qualitäten aus. Es verbessert den Nutzen eines Produktes, schafft Innovation durch gestalterische Eigenständigkeit und bietet dem Nutzer einen nachhaltigen wie emotionalen Wert. Seit 1969 zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie herausragende Leistungen im Bereich Design mit dem offiziellen Designpreis der Bundesrepublik Deutschland aus. Unternehmen, Agenturen, Designerinnen und Designer sind eingeladen, ihre preisgekrönten Produkte und Leistungen aus den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign für die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design einzureichen. Bitte registrieren Sie sich hier, um Zugang zum Teilnehmerbereich zu erhalten: Registrierung. Weitere Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb finden Sie unter dem Menüpunkt Wettbewerb. Nach erfolgreicher erstmaliger Ausrichtung des Designpreises in der Bundeshauptstadt Berlin im letzten Jahr werden auch 2013 alle Einreichungen in einer Sonderausstellung während des DMY International Design Festivals vom 5.-9. Juni im Flughafen Berlin Tempelhof präsentiert und dem Fachpublikum, Journalisten und Designinteressierten zugänglich gemacht. Die Gewinner werden auf einer feierlichen Preisverleihung am 12. September in Berlin bekannt gegeben. |
|
26. Oktober 2012 Frackenpohl Poulheim, Heimplanet Heimplanet Entwicklungs GmbH: The CaveAuszeichnung in Gold: Produkt DesignEine neue Zelt Erfahrung – mit eingebautem Wohlfühlfaktor. Heimplanets The Cave bietet die effizienteste und zugleich stabilste Form – eine aufblasbare geodätische Kuppel. Wir nennen sie IDG –Inflatable Diamond Grid. Der Aufbau braucht weniger als eine Minute – einfach ausrollen, aufpumpen und willkommen zuhause. Ein Zusammenbauen von Einzelteilen entfällt. Sein „round ground“ Design bietet Platz für bis zu drei Schlaf- und fünf Sitzplätze. Dank seines IDG ist “The Cave” bis zu Windstärken von 120 km/h stabil. |
|
26. Oktober 2012 Wolfgang JoopKategorie LebenswerkDen internationalen Durchbruch erzielte Joop 1978, als er seine erste eigene Pelzkollektion vorstellte, die unter anderem von der New York Times mit dem Ehrentitel „Prussian Designer“ („Preußischer Designer“) gewürdigt wurde. Im Frühjahr 1982 stellte Joop seine erste Prêt-à-porter-Damenkollektion vor, gefolgt von der ersten Herrenkollektion 1985. Zwei Jahre später, mit der Vorstellung seiner ersten Parfümkollektion, machte er seinen Namen endgültig zum Markenzeichen, indem er der kompletten Großschreibung zur Symbolisierung von Energie noch ein Ausrufezeichen anfügte. Ab sofort konnte man unter diesem Namen unter anderem Bekleidung, Schuhe, Schmuck, Brillen, Parfüm und sogar Wasserhähne erwerben. „JOOP!“ war nicht länger ein Designer-Label, sondern eine Lifestyle-Marke, die lediglich Entwürfe und Lizenzen vergab, aber keine eigene Produktion mehr betrieb. 1983 wurde Joop mit dem Fil d‘or geehrt. 1984 folgte die Auszeichnung mit dem „Goldenen Spinnrad“ der Stadt Krefeld und der Europäischen Seiden-Kommission. 1985 übernahm Joop eine Rolle als Gastdozent im Fachbereich Design an der Berliner Hochschule der Künste. Die Hochschule ernannte ihn 1987 zum Honorarprofessor. 2009 folgte die Auszeichnung mit dem Bambi. Nach der Wiedervereinigung begann Joop als erster westlicher Designer mit der Meißener Porzellan-Manufaktur zusammenzuarbeiten, für die er ein Service entwarf. 1998 verkaufte Joop nach Unstimmigkeiten 95 % seiner Firmenanteile an den Hamburger Wünsche-Konzern, blieb aber zunächst weiterhin Chefdesigner der Marke JOOP!. Der Verkauf der restlichen 5% und Joops endgültiger Ausstieg aus dem Unternehmen erfolgten im Jahr 2001. Bereits 1999 gründete Joop zusammen mit seinem Partner Edwin Lemberg die Wunderkind GmbH&Co KG. mit Sitz in Potsdam. Das Modelabel feierte mit der im September 2004 unter dem Namen Wunderkind Couture in New York vorgestellten Damenmode-Kollektion sein internationales Debüt. Ab der Frühjahr/Sommer Kollektion 2007 wurde Wunderkind bei den Pariser Modenschauen präsentiert. Die bislang letzte Wunderkind-Modenschau in Paris fand im Oktober 2010 für die Saison Frühjahr/Sommer 2011 statt. Am 10. Mai 2012 präsentierte Joop in seiner Potsdamer Villa Rumpf die Herbst/Winter-Kollektion 2012/13 von „Wunderkind". |
|
26. Oktober 2012 Ronan und Erwan Bouroullec for Hansgrohe SE: Axor Bouroullec ConceptAuszeichnung in Silber: Produkt DesignDie Kollektion Axor Bouroullec ermöglicht durch ihren modularen Charakter die freie Kombination von fast 90 Elementen – und damit bislang einzigartige Möglichkeiten zur individuellen Badgestaltung über alle Funktionsbereiche des Bades hinweg. Dabei geht es nicht um richtig oder falsch, sondern um die Chance herauszufinden, wie man mit dem Wasser umgehen will, was die jeweils perfekte persönliche Lösung ist. Kombiniert werden Waschtische, Wanne und Armaturenelemente der Kollektion. Die in die Waschtische und Wanne integrierten Ablagen können individuell gebohrt werden für persönliche Positionierungen der Armatur. Die durchgängige, sanfte Formensprache unterstützt die freie Kombinierbarkeit – und fügt sich harmonisch selbst in bestehende Bad- und Stilwelten ein. |
|
26. Oktober 2012 Florian Gross: KonnexAuszeichnung in Silber: Produkt DesignKONNEX richtet sich an Menschen, die Spaß daran haben, ihre Umgebung ständig neu zu gestalten und zu organisieren. Durch dieses innovative neue Stecksystem ist genau dies nun möglich. Ein Grundset, bestehend aus 3 Modulen, kann individuell zu einem Regal angeordnet werden. Zusätzlich können unterschiedlich viele Grundsets zu einer einzigartigen Ablagefläche addiert werden: dazu werden die kammförmigen Einfräsungen rings um einen Kubus in die Seitenwände eines anderen Kubus gesteckt. Das Zusammenstecken ist nach Lust und Anlass variierbar und passt sich so jedem Raum und jeder Situation an. |
|
26. Oktober 2012 THE ELECTRIC HOTELAuszeichnung in Gold: KommunikationsdesignTHE ELECTRIC HOTEL fährt hinein in eine energetische Dienstleistungswüste: Ein zu einem mobilen Stromerzeuger umgebauter Airstream-Trailer stellt Besuchern von Großevents regenerativ erzeugte Elektrizität zur Aufladung ermatteter Mobiltelefonakkus zur Verfügung. Neben Solar- und Windkraftanlagen laden interaktive Module dazu ein, sich mittels Muskelkraft beispielsweise auf einem Generator-Bike die Batterie eigenhändig aufzufüllen. Unzählige Details bis hin zu DJs auf dem Trailerdach bieten Gesprächsstoff, um während der Ladezeit ins Gespräch zu kommen. |
|
26. Oktober 2012 decodeunicode: Johannes Bergerhausen, Siri Poarangan, Ilka Helmig Verlag Hermann Schmidt MainzAuszeichnung in Gold: KommunikationsdesignUnicode ist die Basis der schriftlichen Kommunikation. Dieses Buch erleichtert den Zugang zu *allen* 109.242 aktuell verfügbaren digitalen Schriftzeichen der Welt. Wir alle haben die Unicode-Zeichen auf unserem Mac, PC oder Smartphone. Doch nur die wenigsten wissen, was diese Zeichen bedeuten und wie man sie in ein Textdokument oder eine SMS einfügen kann. Erstmals werden alle typografischen Zeichen der Welt in einer Printpublikation vorgestellt. Mit einer Liste aller Schriftsysteme der Welt von Dr. Deborah Anderson, Linguistin in Berkeley, USA. Softwareentwicklung: Daniel Becker. |
|
26. Oktober 2012 Messeauftritt: Brunner – Fair stand Salone Internazionale del Mobile 2011Auszeichnung in Silber: KommunikationsdesignPeter Ippolito, Gunter Fleitz, Jörg Schmitt, Tilla Goldberg, Bartek Pluskota, Tanja Ziegler, Philip Kottlorz, Axel Knapp, Kirsten Wagenbrenner-Ziegler, Ippolito Fleitz Group GmbHIm Zentrum des Messeauftritts steht die Produktneuheit „twin“. Für den Auftritt wurde eine Welt geschaffen, in der das Möbel nicht bloßes Ausstellungsstück ist, sondern zum lebendigen Akteur in einer Inszenierung wird, die an eine Kunstinstallation erinnert. Am Eingang erhebt sich ein Stuhl in Augenhöhe des Betrachters. Er ist der Ausgangspunkt für eine dynamische Inszenierung, die eine Wolke aus mehreren Dutzend Stühlen über dem Betrachter formuliert. Der Raum ist vollständig mit einer Schindelwand aus Polystyrolspiegeln verkleidet. Durch diesen panoramatischen Spiegeleffekt wird die Wirkung des Stuhlschwarms noch verstärkt. |
|
26. Oktober 2012 Axel Völcker: Der WeddingAuszeichnung in Silber: Kommunikationsdesign»Der Wedding« ist deutschlandweit das einzige Magazin für Alltagskultur. Jede Ausgabe widmet sich monothematisch einem Phänomen des alltäglichen Lebens an der Schnittstelle von Großstadt, Gesellschaft und Kultur. Dabei setzt das Magazin auf Themen, die in keiner Hochglanzzeitschrift, dafür aber in der unmittelbaren Nachbarschaft zu finden sind, sowie auf eine innovative Gestaltung, die sich mit jeder Ausgabe neu erfindet. Benannt wurde »Der Wedding« nach dem Berliner Arbeiterbezirk, der heute u.a. durch soziale Probleme gekennzeichnet ist. Menschen unterschiedlichster Herkunft und Milieus begegnen sich hier, prägen den Stadtteil und machen ihn zu einem spannenden Ort der Gegensätze. Exemplarisch für viele Gegenden, berichtet »Der Wedding« von Menschen und ihrem Alltag in Deutschland. Ausgabe 04 beschäftigt sich mit dem Thema Westen. |
- 1 von 3
- nächste Seite ›











